MV-Tag der Jungen Union mit Impulsen aus Vorpommern-Rügen

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Rostock – Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern ist am 26.10.2019 in der Hansestadt Rostock zu ihrem jährlichen Landestag zusammengekommen. Dort tagten die jungen Christdemokraten zu aktuellen Themen und Zukunftsideen.

„Der Mecklenburg-Vorpommern-Tag ist natürlich immer auch ein Wiedersehen mit guten Freunden,“ so Theresa Schöler, Kreisvorsitzende der Jungen Union. „In den Debatten über unsere Demokratie kommt häufig zu kurz, dass es vor allem um eine produktive Diskussionskultur geht, wenn man starke Kompromisse für unser Land finden möchte. Die haben wir in der Jungen Union und darum können wir zusammen mit jungen Menschen aus dem ganzen Bundesland Politik für die junge Generation mitgestalten.“

Auch die Sachthemen sind nicht zu kurz gekommen. Die Menschen in kleinen Städten und Dörfern standen dabei im Mittelpunkt. Um sicherzustellen, dass es im ländlichen Raum lebenswert bleibt, widmete die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern dem Thema ein umfangreiches Regionalpapier – von der Verwaltung bis zur Schieneninfrastruktur. Für den kommenden Landesparteitag der CDU in Binz beschlossen die Mitglieder außerdem mehrere Anträge des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen zur Unterstützung der Feuerwehren. „Gerade dieses Jahr hat uns, durch die jüngsten Großeinsätze der Feuerwehren in unserem Land gezeigt, wie wichtig die Arbeit und der Einsatz der Kameradinnen und Kameraden für uns ist. Somit fordern wir u.a. eine pauschale Aufwandsentschädigung für die Feuerwehrleute im Einsatz, sodass der Regelung des Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetzes M-V gleichwertig und flächendeckend Folge geleistet wird. Außerdem gilt es die Kampagne „Köpfe gesucht“ zur Mitgliederwerbung umzugestalten und die finanziellen Mittel für mehr Aufklärungsarbeit einzusetzen. Zusätzlich geht es um ein Umdenken bei der Gestaltung und Förderung der Löschwasserversorgung im Land. Zum einen muss die Sanierung von natürlichen Löschteichen in Zukunft vereinfacht werden. Zum anderen ist es wichtig für die Schaffung von künstlichen Zisternen finanzielle Förderungen zu ermöglichen, wodurch eine wetterunabhängige und moderne Löschwasserversorgung unterstützt wird.“ , so Schöler abschließend.