Mitglieder suchten nach JUngen Ideen für die Region

Eingetragen bei: Stralsund | 0

Stralsund – Am 24. Juni traf sich die Junge Union (JU) Vorpommern-Rügen zur jährlichen Mitgliederversammlung. Der Kreisvorsitzende Georg Günther resümierte: „Wir als junge Christdemokraten schafften es, unseren Einsatz für die Freiwilligen Feuerwehren im Kreis sowie im Land zu stärken und den Versprechungen auch Taten folgen zu lassen, wie zum Beispiel durch Spendensammlungen und der Unterstützung bei der Finanzierung des LKW Führerscheins. Im letzten Jahr konnte die JU verschiedenste Aktionen für die Mitglieder anbieten. Von Unternehmensbesichtigungen bei regionalen Unternehmen bis zur Organisation sowie Durchführung des traditionellen Ribnitzer Drachenbootrennens fanden vielfältige Veranstaltungen im gesamten Landkreis Vorpommern-Rügen statt. In Zukunft werden wir uns auch weiterhin regionalen Themen widmen und für deren Umsetzung vor Ort sowie im Land streiten. Wichtige Schritte dafür waren die Wahl von Georg Günther und Maximilian Schwarz in den Landesvorstand der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern sowie die Wahl von Theresa Schöler in den Landesvorstand der CDU Mecklenburg-Vorpommern.“

Mit den Gästen stimmten sich die JU-Mitglieder auf den anstehenden Wahlkampf ein. Daniel Ruddies, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung im Landkreis und Martina Liedtke, stellvertretende Landesvorsitzende der CDU M-V, blickten positiv auf eine Zusammenarbeit, auch nach den Bundestagswahlen. Darüber hinaus besuchte uns Hans-Jürgen Rosch vom Connect17-Team aus dem Konrad-Adenauer-Haus Berlin und berichtete über die Unterstützerkampagne zur bevorstehenden Bundestagswahl. Außerdem wurde Richard Weinz als Delegierter des M-V-Rates, dem zweithöchsten Landesgremium nach dem Landesvorstand der Jungen Union, gewählt. Als seine Stellvertreterin bestätigten die Mitglieder Manuela Schöler.

Auch thematisch stellte sich der JU-Kreisverband breit auf. Zum einen Beschloss die Versammlung aus aktuellem Anlass einen Antrag zur besseren Einbindung des Gedenkens an den 17. Juni 1953 in ein landesweites Bildungskonzept. Zum anderen setzte die Junge Union mit der Plakatkampagne und dem Wahlprogramm „Dein Kreuz… und weiter? Aktiv werden!“ zur Bundestagswahl 2017 wieder ein Zeichen gegen Politikverdrossenheit und diskutierte dessen Inhalte für die junge Generation.

Hinterlasse einen Kommentar