Junge Union fordert die Umsetzung eines einheitlichen Radwegekonzeptes

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Anlässlich der Fahrrad-Demo in der Gemeinde Süderholz und der Forderung eines Radweges entlang der B109 nach Greifswald weist die Junge Union Vorpommern-Rügen auf die zügige Umsetzung eines einheitliches Radwegekonzept im gesamten Landkreis hin.

„Wir begrüßen das bereits bestehende Konzept sowie die Prioritätenliste für Vorpommern-Rügen, sehen jedoch in den touristisch genutzten Gebieten ein großes Ausbaupotential. So fehlt zum Beispiel eine komplette Anbindung zur autofreien Insel Hiddensee. Andernorts führen ausgewiesene Europaradwege über unwegsame Sandpisten mit hohen Grasnarben oder es klaffen weitere Lücken zwischen begonnenen Projekten. Dies sind unhaltbare Zustände, insbesondere, da unsere Region ein beliebtes Reiseziel für den Radtourismus ist und bleiben soll “, stellt Kreisvorsitzender Georg Günther fest.

Außerdem begreift die Junge Union den Ausbau des Radwegenetzes als Chance für den ländlichen Raum. „Gerade dem jährlichen Radtouristen bietet sich eine einzigartige Möglichkeit, weitere Regionen Vorpommern-Rügens zu entdecken. Ein durchdacht ausgebautes Netz an Fahrradwegen trägt zudem zur weiteren Verkehrssicherheit bei und fördert die Mobilität von Jung und Alt auf dem Lande“, begründet Günther weiter.

Der Kreisverband der jungen Christdemokraten setzt sich über seine kommunalen Mandatsträger für die schnelle Verwirklichung eines solchen Konzeptes ein. Dabei muss besonders der weitere Dialog zwischen den Bürgern und den Verantwortlichen von Landesregierung, dem Bund sowie des Landkreises befördert werden.

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