Junge Union setzt sich für den Erhalt aller Wohnheime ein – Mietsteigerungen müssen bezahlbar bleiben –

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Stralsund – Im Vorfeld der nächsten Kreistagssitzung am 11. Mai sieht die Junge Union Vorpommern-Rügen aufgrund des umzusetzenden Haushaltssicherungskonzeptes eine angemessene Änderung der Entgeltordnungen für die Wohnheime geboten: „In Stralsund, Sassnitz und Velgast ist der Bedarf an Wohnheimen in Vorpommern-Rügen gegeben. Infolge der zahlreichen Rückmeldungen vieler junger Menschen möchten wir uns für den kostengünstigen Erhalt dieser Unterbringungen einsetzen. Gerade in unserem flächenmäßig großen Kreis sollten angesichts langer Fahrtstrecken zu den beruflichen Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen die Möglichkeit der Unterbringung erhalten bleiben. Die Wohnheime und deren Angebote sind ein wichtiger Bestandteil des hiesigen Bildungsangebotes“, äußert sich der JU-Kreisvorsitzende Georg Günther. Gleichzeitig unterstützt die JU den Landrat bei seinen Anstrengungen, alle drei Unterkünfte zu erhalten.

Die Junge Union wird die nächste Zusammenkunft des Kreistages Vorpommern-Rügen ebenso begleiten. „Ich werde mich gern für weitere Lösungen zur Stärkung der Wohnheime in Vorpommern-Rügen einsetzen. Es ist jedoch auch von Bedeutung, neue Optimierungsmöglichkeiten zu finden, um die Mieten niedrig zu halten“, bekräftigt Maximilian Schwarz, stellvertretender Kreisvorsitzender und Mitglied des Kreistages.

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